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Wenn die(se) Internetseite irgendwie komisch ausschaut ...
 dann kann das ganz unterschiedliche Gründe haben! Denn das ist das Dilemma der Webdesigner: Sie engagieren sich nicht nur für "aufgeräumte" Seiten, auf denen man sich schnell zurechtfindet. Sie müssen sich darum kümmern, dass man Webseiten möglich barrierefrei besuchen kann (ohne vorheriges Laden mehrerer Zusatzprogramme, der sogen. "Plug-In´s"). Dann wollen wirksame Texte geschrieben sein, die verständlich und auch ein bißchen unterhaltend die Botschaft ´rüberbringen - garniert durch passende Bilder und Grafiken, die sowohl aussagekräftig und in guter Quailität aber gleichzeitig auch schnell zu laden sein sollen. Das sind eine ganze Menge Anforderungen!
Und jeden Tag wird die Herausforderung schwieriger, kommen neue Versionen der am häufigsten gebrauchten Internetbrowser auf den Markt oder, es beschließt wieder einmal jemand, einen "Exotenbrowser" zu erfinden. Trotz der Internet-Standards (HTML, xHTML, CSS, JavaScript, etc.) interpretieren diese Browser je nach Version diese Inhalte nämlich höcht eigenwillig, und lange nicht jeder aktualisiert seinen Lieblingsbrowser immer auf die neueste Version. Und dann sind da noch die höchst kreativen Internetbesucher, die an ihrem PC allerlei Einstellungen vornehmen, die dem Webdesigner die Arbeit schwer machen: Da werden Helligkeit und Farben entsprechend individueller Geschmacksvorstellungen oder zur Korrektur von Sehfehlern eingestellt, mancher ist einmal auf einer Internetseite gewesen, wo die Schrift was arg zu klein war, und hat dann über das Menü "Ansicht" > "Textgröße" > "Größer" diesen Mangel korrigiert - und die nächste Seite gerät dann vollkommen aus den Fugen, Inhalte werden verschoben dargestellt und die Vermutung liegt nahe "Der Webdesigner hat keine Ahnung!"
Die Lösung: Das Prinzip des "kleinsten gemeinsam Nenners"
Um tatsächlich möglichst vielen Besuchern einen uneingeschränkten Genuß bei der Betrachtung der Seiten zu verschaffen, nutze wir einen Standard, der möglichst wenige der Attribute enthält, die nur die neuesten Browserversionen korrekt interpretieren können. Diese Seiten zum Beispiel wurden erfolgreich in folgenden Browsern getestet:
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Microsoft Internet Explorer
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Versionen 5.0 und höher |
| MOZILLA Firefox |
Versionen 1.0 und höher |
| SAFARI |
Aktuelle Versionen |
Sollte also dennoch die Seite nicht richtig angezeigt werden, dann wird das mit großer Wahrscheinlichkeit an einzelnen Browsereinstellungen liegen. Am gravierendsten wirkt sich die Veränderung der Schriftgröße aus. beim Mozilla können Sie die "Normalansicht" leicht wiederherstellen, indem Sie die "Control"-Taste (auch als "STRG" bezeichnet" gedrückt halten und danach die Ziffer "0" drücken. Die Zeichengröße beeinflussen Sie, in dem Sie die Taste "Control/STRG" gedrückt halten, und Ihr Mausrad bewegen. Für die Fans des Microsoft Internet Explorers gilt: Bei der Version 6.0 ff wie beim MOZILLA beschrieben, skaliert werden nur die Schriften (was dann zu den unansehnlichen Ergebnissen wie in dem Screenshot oben führt). Ab dem IE 7.0 ist die Bedienung dieselber, allerdings ist der was "intelligenter": Hier skaliert das gesamte Fenster!
Wir wünschen viel Vergnügen beim "Surfen"!
Gert Viebrock & Team
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